Recht holprig ist der TSV Schwabmünchen in die Frühjahrsrunde der Fußball-Landesliga gestartet. Gegen den Tabellendritten Pfaffenhofen reichte es, trotz einer halben Stunde in Überzahl, am Ende nur zu einem 1:1. Kein Wunder, dass TSV-Trainer Emanuel Baum nach der Partie wenig zufrieden war. „Uns hat die Gier gefehlt, die unser Spiel in der Hinrunde ausgemacht hat“, bilanzierte er. In der Tat war es nicht die beste Leistung, die die Schwabmünchner auf den Rasen gebracht haben.
Aber genau eine solche wäre im Spitzenspiel gegen die mutig und selbstbewusst auftretenden Pfaffenhofener nötig gewesen. Die Gäste zeigten, dass sie den Erfolg wollten, um ihre Chance auf den zweiten Rang am Leben zu erhalten. Am Ende stand ein 1:1, welches durchaus gerecht war, aber beiden Teams nicht besonders weiterhilft.
Das Spiel begann mit einer ausgedehnten Abtastphase, beiden Mannschaften war der gegenseitige Respekt anzumerken. So dauerte es lange, ehe die ersten gefährlichen Torannäherungen zustande kamen. Da hatten die Hausherren erst einmal mehr, blieben am Ende aber zu ungenau und inkonsistent. Mit der Zeit kamen auch die Gäste besser ins Spiel und nach 22 Minuten zwangen die Pfaffenhofener Schwabmünchens Torhüter Fabio Zeche zu einer ersten Glanztat.
Nach und nach wurde der Spitzenreiter wieder stärker, doch verpassten die Schwabmünchner dabei das Wichtigste: Ein Tor zu machen. Zu ungenau waren die Pässe, und es wirkte, als wären die Hausherren nicht wach genug, um an die zweiten Bälle zu gelangen. So entwickelte sich ein durchaus nettes Spiel, welches aber in Tornähe noch einige Wünsche offen ließ.
Fünf Minuten vor der Pause jubelten die Gäste. Michael Senger zog von der Strafraumkante ab und der Ball drehte sich unhaltbar ins lange Eck. Dort lag schon, seit fast einer halben Minute, Schwabmünchens Maximilian Aschner benommen am Boden, was zu vehementen Protesten der Schwarz-Weißen führte, da das Spiel nicht unterbrochen wurde. Trainer Baum sah in der Szene jedoch ein anderes Problem: „Wir dürfen den Gegner da nicht so zum Schuss kommen lassen“, sagt er. Mit dem Rückstand ging es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel taten sich die Schwabmünchner lange schwer, gefährlich nach vorn zu kommen. Pfaffenhofen nach der Führung mit breiter Brust auf und bestimmte das Geschehen. Erst nach einer knappen Stunde wurden die Schwarz-Weißen gefährlicher, verpassten aber die ersten Torgelegenheiten. Nach einer Stunde dezimierte sich Pfaffenhofen mit einer Gelb-Roten Karte selbst.
Mit einem Mann mehr wollten die Schwabmünchner mit aller Macht die Niederlage abwenden. Doch weiterhin agierten sie zu ungenau und auch immer wieder zu hektisch. Lange Zeit fanden die Hausherren gegen die diszipliniert verteidigenden Gäste kein probates Mittel. Zwar häuften sich die potenziellen Möglichkeiten, doch es fehlte weiter an der Genauigkeit, wie auch an der letzten Entschlossenheit. In der Nachspielzeit konnten die Schwarz-Weißen zum ersten Mal die Pfaffenhofener richtig unter Druck setzen – und belohnten sich doch noch für ihre Moral. Einem Freistoß folgte ein Gestochere im Pfaffenhofener Strafraum und Muhammed Emirzeoglu konnte aus sieben Metern zum viel umjubelten Ausgleich einnetzen.
Schwabmünchens Trainer sprach nach der Partie nicht von einem gewonnenen Punkt, sondern von verlorenen Punkten. „Wir waren heute nicht wach genug.“ Vor allem in der ersten Hälfte bemängelte der Trainer die Chancenverwertung. Trotzdem konnte er am Ende dem Ergebnis etwas Positives abgewinnen: „Wir haben nicht verloren, das war somit der Auftakt zu einer neuen Serie.“
„Pfaffenhofen ist heiß auf den zweiten Rang, benötigt daher einen Erfolg“, so TSV-Trainer Emanuel Baum. Baum weiß um die starke Vorbereitung, die die Pfaffenhofener bestritten haben, und ist daher gewarnt. „Die haben ein paar Jungs dabei, die torgefährlich sind“, ergänzt er. Doch auch die Schwabmünchner wissen um ihre Stärken, daher ist die Vorgabe des Trainers eindeutig: „Unser Anspruch ist ein Heimsieg.“
Knapp acht Wochen haben sich die Schwabmünchner auf die Rückrunde vorbereitet und dabei fünf Test- und ein Pokalspiel absolviert. Das ist nun alles Makulatur, denn ab Sonntag geht es ans Eingemachte. „Ich bin motiviert, die Mannschaft ist motiviert“, so Trainer Baum, der nach der Vorbereitung ein positives Fazit zieht: „Alle haben super mitgezogen, auch wenn die Bedingungen nicht immer optimal waren. Hier gilt unser Dank auch an unseren Platzwart, der das Beste aus dem Wetter für uns herausgeholt hat.“
Wie das Spiel am Sonntag gegen Pfaffenhofen aussehen kann, hat sich in der Pokalpartie gegen Stätzling erkennen lassen. Vor allem in der ersten Hälfte überzeugten die Schwabmünchner mit viel Ballbesitz. „Das war richtig gut“, so Trainer Baum. „Wir hatten Phasen, da hatten die Sätzlinger minutenlang keinen Zugriff auf den Ball“, ergänzt er. Genauso selbstbewusst wollen die Schwarz-Weißen am Sonntag auftreten.
Ungeklärt bleibt vorerst, ob die Schwabmünchner schon im Stadion spielen, oder auf den Kunstrasenplatz ausweichen müssen. „Es ergibt keinen Sinn, den Rasenplatz jetzt zu gefährden“, weiß auch Emanuel Baum. Die endgültige Entscheidung, wo gespielt wird, fällt kurzfristig. Spielleiter Manfred Bock ist vorsichtig optimistisch: „Wenn unser Platzwart am Freitagabend auf den Platz fahren kann, könnte es klappen.“ Wenn nicht, dann muss der ungeliebte Kunstrasen herhalten.
Der forderte in den vergangenen Tagen seinen Tribut. „Neben den Ausfällen durch die Grippe musste auch der eine oder andere Spieler pausieren, weil vor allem Knie oder Leiste Probleme bereiteten“, so Baum. Trotzdem hofft er, dass er am Sonntag wieder aus dem Vollen schöpfen kann. Einzig Luca Boyer wird aus beruflichen Gründen sicher fehlen.
Seit fast 20 Jahren steht Germar Thiele an der Spitze unserer Fußballabteilung. Eine lange Zeit, in der viel passiert ist, vor allem auch durch die unermüdliche Arbeit von Germar Thiele. Er hat die Abteilung auf stabile Beine gestellt und zukunftsfähig gemacht. Aus diesem Grund wurde der Abteilungsleiter auf besondere Weise geehrt. Aus den Händen von Günther Brenner, dem Bezirksehrenamts-Referenten des Bayerischen Fußball-Verbands, wurde Germar Thiele die Ehrenamtsurkunde des DFB für "vorbildliche ehrenamtliche Leistungen im Fußballsport" überreicht.
"Thiele prägt seit fast zwei Jahrzehnten die Abteilung Fußball, was zum einen die personellen Bewegungen innerhalb der Abteilung für Senioren und Jugend betrifft, ist aber auch bei Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur, als Motor und Taktgeber an vorderster Front tätig", so Brenner. Als Beispiel führt er die Sanierung des Hauptspielfeldes, Anbringung von Werbebanner und Videowall, Neubau eines Zweitplatzes mit Kunstrasenfeld, Erneuerung bzw. Reparatur von Gebäuden, Vereinsheim und Umkleideräumen an.
"Auch zukunftsweisende Dinge wie Social Media und neue Homepage wurden erfolgreich in den Auftritt des Vereins integriert, ebenso der Jugendbereich neu organisiert und gestrafft. Innovative Projekte wie Tribüne und Trainingsausrüstungshalle stehen an; Maßnahmen also, die wegweisend sind und die neben den sportlichen Erfolgen dem Ansehen des TSV gut zu Gesicht stehen werden", so Brenner weiter.

Die Landesligafußballer des TSV Schwabmünchen haben ihr erstes Pflichtspiel und zugleich den letzten Test vor Beginn der Punkterunde erfolgreich gemeistert. In der Pokal-Qualifikation siegten die Schwarz-Weißen verdient mit 4:1 gegen den Ligakontrahenten Stätzling. Damit haben sich die Schwabmünchner für die Hauptrunde im bayerischen Pokal qualifiziert.
Als Gegner sind da die bayerischen Regionalligisten und Drittligisten in der Auslosung. Wobei ein großer Name in der ersten Runde, die im Sommer ausgetragen wird, eher unwahrscheinlich ist. Denn die Kreissieger sind dabei und die dürfen sich ihren Wunschgegner aussuchen.
Schwabmünchen zeigte sich auf dem Kunstrasenplatz von Beginn an sehr dominant. Mit viel Ballbesitz kontrollierte der Landesliga-Spitzenreiter den Tabellensiebten. Den Stätzlingern blieb oft nur die Zuschauerrolle. Trotzdem ging in Richtung Tor der Gäste erst einmal wenig. Doch die Hausherren blieben geduldig. So dauerte es fast eine halbe Stunde, ehe Schwabmünchen endlich jubeln konnte. Dann hatten sie sich die Gäste förmlich zurechtgelegt. Matteo Di Maggio legte eine Ecke an die Strafraumkante zu Philipp Boyer. Dessen Schuss konnten die Gäste noch auf der Linie klären, aber Maik Uhde konnte kaltschnäuzig abstauben.
Auch nach der Führung blieb Schwabmünchen spielbestimmend. Gut zehn Minuten vor der Pause sorgten die Schwarz-Weißen für die Vorentscheidung. Zuerst schickte Maik Uhde mit einem Traumpass Matteo Di Maggio auf die Reise, der noch vor dem Strafraum Stätzlings Torhüter Rosner ausspielte und dann vollstreckte (37.). Nur zwei Minuten später war erneut Uhde der Vorbereiter. Nach einem langen Ball war dieser auf dem linken Flügel durch und musste im Strafraum nur noch quer auf Maximilian Krist legen - 3:0.
„Vielleicht haben wir einen Gang zu viel zurückgeschaltet“, stellte Schwabmünchens Trainer Emanuel Baum nach dem Spiel mit Blick auf die zweite Hälfte fest. Sein Team war nicht mehr so dominant wie in der ersten Hälfte. Das war aber lange egal, denn unter dem Strich genügte es, den FC Stätzling in Schach zu halten. Die Gäste waren in der Offensive lange nicht in der Lage, die Schwabmünchner Abwehr zu knacken.
Erst in der 80. Minute gelang den Gästen der nicht unverdiente Anschluss. Dabei hatte Torschütze Seifert noch das Glück, dass sein von Fabio Zeche abgewehrter erster Schuss ihm an die Brust und dann ins Tor prallte. Schwabmünchen war nach dem Anschluss wieder wacher und die logische Konsequenz erfolgte in Form des 4:1. Ein schön vorgetragener Angriff brachte den Ball am Ende zu Maik Uhde, der aus 16 Metern einschoss. (AZ)
Im Zuge der letzten Abteilungsversammlung der Schwabmünchner Fußballer wurde das Führungsteam um Germar Thiele in seinen Ämtern bestätigt. Im Zuge der Versammlung fanden auch zwei besondere Ehrungen statt. Rainer Engel, auf dem Spielfeld als eisenharter, aber immer fairer Verteidiger bekannt, wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Fußballabteilung geehrt. Auf stolze 60 Jahre kommt Heinz Albert. In dieser Zeit drückte er den Schwabmünchner Fußballern seinen Stempel auf. Heinz Albert wurde als Spieler mit dem TSV schwäbischer Meister. Aufgrund einer Verletzung wechselte er 1972 in die Funktionärsebene. Dort war er als Abteilungsleiter, Jugendleiter, Trainer und in vielen weiteren Funktionen für die Abteilung aktiv. Auch an der Organisation vieler Großveranstaltungen war Heinz Albert damals maßgeblich beteiligt.

Unsere Schiedsrichter des TSV Schwabmünchen 1863 e.V. waren bei einer Podiumsdiskussion mit Dr. Felix Brych mit dabei. Seine Expertise für schnelle Entscheidungen im Sport und sein Fachwissen und Leidenschaft zum Thema Fussball wurden hier mit ihm diskutiert.
Der Studierte Rechtswissenschaftler engagiert sich unter anderem zu Förderung des Schiedsrichterwesen.
Der aus München stammende Dr. Felix Brych gehörte zu dem besten Schiedsrichtern weltweit. Mit seiner Erfahrung von 138 2te Liga, 359 1te Liga, 64 Länderspiele, 103 Europapokalspielen, UEFA Europa League-, DFB Pokal- und UEFA Champions League Endspielen gibt er nun seine Erfahrung an Schiedsrichter weiter.
Wenn Du Schiedsrichter werden magst, kannst Du Dich gerne unter
E-Mail: info@fussball-schwabmuenchen.de bei Maik melden.
Schiedsrichter - Fußball - TSV Schwabmünchen 1863 e.V.

Zum Auftakt der Vorbereitung für die Rückrunde dürfen wir auch ein neues Gesicht in unserem Landesligateam begrüßen. Vom TSV Murnau ist Konstantin Ott zu den Schwarz-Weißen gewechselt. Der 21-jährige Offensiv-Allrounder lebt seit dem Sommer in Augsburg. Dadurch ist der Aufwand, weiter für den TSV Murnau in der Landesliga Südost zu spielen zu groß geworden. Konstantin hat sich in Aindling und bei unserem TSV umgesehen und sich dann für Schwabmünchen entschieden. "Die sportliche Qualität, das Gelände und vor allem die Mannschaft haben den Ausschlag gegeben", so Ott. "Ich bin hier super aufgenommen worden", freut sich der 21-Jährige, der auch schon beim TSV 1860 München im Nachwuchs gekickt hat.
Sportlerehrung für unsere U18 TSV Schwabmünchen 1863 e.V. durch die Stadt Schwabmünchen
Die Sportlerehrung 2025 fand vor einer großen Zuschauerkulisse in d rr Stadthalle statt. Unsere Mannschaft wurde für den Gewinn der Schwäbischen Hallenmeisterschaft geehrt und präsentierte den TSV Schwabmünchen 1863 e.V. Fußball hervorragen. Danke an die Spieler und Trainer & Betreuer für den riesigen Erfolg.
Die Ehrung fand in einem sehr schönen Rahmen statt. Hier ein herzliches DANKE an alle.
Wir freuen uns auf die nächsten Highlights von Euch!

Nicht wenige Fußballer und Fußballfans winken beim Thema Hallenfußball ab. Auch wenn beim Landkreisfinale 500 Zuschauer dabei waren, mit Futsal werden weiterhin wenige Spieler und Fans warm. So war es auch kein Wunder, dass die Plätze beim Turnier des TSV Schwabmünchen schnell weg waren. „Die erste Frage der Vereine war immer, ob wir wieder mit Bande spielen. Das machen wir und daher wurde schnell zugesagt. Egal, ob bei den Herren oder in der Hallenwoche für den Nachwuchs“, so Patrick Stark vom TSV Schwabmünchen.
Neben den Gastgebern, die vorwiegend mit ihrer U19 antraten, waren Langerringen, Lagerlechfeld, Schwabegg, Hurlach, Mittelneufnach und Großaitingen mit dabei. Neben gutem Fußball versprach diese Konstellation auch viele Derbys, die auch für Stimmung in der sehr gut gefüllten Halle der Leonhard-Wagner-Schule sorgten. Für Unmut beim Gastgeber sorgten die immer wiederkehrenden Probleme mit der Halle selbst. Dieses Mal war es die Tribüne, die nur mit massivem Personal- und Kraftaufwand herausgezogen werden konnte, und die unzuverlässige Hallenuhr.
Schwabegger Minimalisten
Satte 90 Tore gab es in den 21 Spielen – gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden – zu bejubeln. Einzig der SV Schwabegg verweigerte sich dem Torreigen. Nach sechs Partien hatte der Kreisligist ein Torverhältnis von 7:9. Der Minimalismus genügte aber immerhin zum dritten Rang. Die Gastgeber des TSV Schwabmünchen sind fast ausschließlich mit Akteuren ihrer U19 angetreten. Am Ende reichte es zum vierten Rang. Trainer Dominik Sammer war dabei überzeugt, dass sein Team beim Turnier viel gelernt hat: „Es ist dann doch was anderes, wenn man gegen erfahrene Erwachsene spielt. Alleine die Körperlichkeit hat die Jungs gefordert.“
Dazu boten die jungen Schwabmünchner auch viel Unterhaltungswert, die drei torreichsten Partien des Turniers waren alle mit Beteiligung der Gastgeber. Das Offensive zwar schön ist, aber nicht immer zum großen Erfolg führt, bekam die SpVgg Lagerlechfeld zu spüren. Der Bezirksligist war zwar mit 25 Toren das offensiv gefährlichste Team, wurde jedoch nur Zweiter – auch weil das Duell gegen Langerringen mit 2:5 verloren wurde. Das war für Langerringen mit einer der Schlüssel zum Turniersieg. Der Zweite war, dass die Langerringer die richtige Mischung aus Offensive und Defensive gefunden hatten. Mit den wenigsten Gegentoren, aber ohne Niederlage, wurde die SpVgg Turniersieger.
Endspiel um den letzten Platz
Der Modus „Jeder gegen Jeden“ sorgte für Spannung bis zum Ende. Erst in den letzten Partien wurden viele der Platzierungen vergeben. So hofften die Schwabmünchner auf einen Langerringer Sieg gegen Hurlach, während Lagerlechfeld gerne eine Niederlage gesehen hätte. Am Ende siegte Langerringen klar, holte sich den Titel und sicherte Schwabmünchen Rang vier. Im letzten Spiel des Turniers ging es zwischen Großaitingen und Mittelneufnach um den letzten Platz. Den Großaitingern hätte ein Punkt genügt, um diesen zu vermeiden, doch das Team aus den Stauden machte nicht mit und vermied mit seinem einzigen Turniersieg die Rote Laterne.