Seit fast 20 Jahren steht Germar Thiele an der Spitze unserer Fußballabteilung. Eine lange Zeit, in der viel passiert ist, vor allem auch durch die unermüdliche Arbeit von Germar Thiele. Er hat die Abteilung auf stabile Beine gestellt und zukunftsfähig gemacht. Aus diesem Grund wurde der Abteilungsleiter auf besondere Weise geehrt. Aus den Händen von Günther Brenner, dem Bezirksehrenamts-Referenten des Bayerischen Fußball-Verbands, wurde Germar Thiele die Ehrenamtsurkunde des DFB für "vorbildliche ehrenamtliche Leistungen im Fußballsport" überreicht.
"Thiele prägt seit fast zwei Jahrzehnten die Abteilung Fußball, was zum einen die personellen Bewegungen innerhalb der Abteilung für Senioren und Jugend betrifft, ist aber auch bei Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur, als Motor und Taktgeber an vorderster Front tätig", so Brenner. Als Beispiel führt er die Sanierung des Hauptspielfeldes, Anbringung von Werbebanner und Videowall, Neubau eines Zweitplatzes mit Kunstrasenfeld, Erneuerung bzw. Reparatur von Gebäuden, Vereinsheim und Umkleideräumen an.
"Auch zukunftsweisende Dinge wie Social Media und neue Homepage wurden erfolgreich in den Auftritt des Vereins integriert, ebenso der Jugendbereich neu organisiert und gestrafft. Innovative Projekte wie Tribüne und Trainingsausrüstungshalle stehen an; Maßnahmen also, die wegweisend sind und die neben den sportlichen Erfolgen dem Ansehen des TSV gut zu Gesicht stehen werden", so Brenner weiter.

Die Landesligafußballer des TSV Schwabmünchen haben ihr erstes Pflichtspiel und zugleich den letzten Test vor Beginn der Punkterunde erfolgreich gemeistert. In der Pokal-Qualifikation siegten die Schwarz-Weißen verdient mit 4:1 gegen den Ligakontrahenten Stätzling. Damit haben sich die Schwabmünchner für die Hauptrunde im bayerischen Pokal qualifiziert.
Als Gegner sind da die bayerischen Regionalligisten und Drittligisten in der Auslosung. Wobei ein großer Name in der ersten Runde, die im Sommer ausgetragen wird, eher unwahrscheinlich ist. Denn die Kreissieger sind dabei und die dürfen sich ihren Wunschgegner aussuchen.
Schwabmünchen zeigte sich auf dem Kunstrasenplatz von Beginn an sehr dominant. Mit viel Ballbesitz kontrollierte der Landesliga-Spitzenreiter den Tabellensiebten. Den Stätzlingern blieb oft nur die Zuschauerrolle. Trotzdem ging in Richtung Tor der Gäste erst einmal wenig. Doch die Hausherren blieben geduldig. So dauerte es fast eine halbe Stunde, ehe Schwabmünchen endlich jubeln konnte. Dann hatten sie sich die Gäste förmlich zurechtgelegt. Matteo Di Maggio legte eine Ecke an die Strafraumkante zu Philipp Boyer. Dessen Schuss konnten die Gäste noch auf der Linie klären, aber Maik Uhde konnte kaltschnäuzig abstauben.
Auch nach der Führung blieb Schwabmünchen spielbestimmend. Gut zehn Minuten vor der Pause sorgten die Schwarz-Weißen für die Vorentscheidung. Zuerst schickte Maik Uhde mit einem Traumpass Matteo Di Maggio auf die Reise, der noch vor dem Strafraum Stätzlings Torhüter Rosner ausspielte und dann vollstreckte (37.). Nur zwei Minuten später war erneut Uhde der Vorbereiter. Nach einem langen Ball war dieser auf dem linken Flügel durch und musste im Strafraum nur noch quer auf Maximilian Krist legen - 3:0.
„Vielleicht haben wir einen Gang zu viel zurückgeschaltet“, stellte Schwabmünchens Trainer Emanuel Baum nach dem Spiel mit Blick auf die zweite Hälfte fest. Sein Team war nicht mehr so dominant wie in der ersten Hälfte. Das war aber lange egal, denn unter dem Strich genügte es, den FC Stätzling in Schach zu halten. Die Gäste waren in der Offensive lange nicht in der Lage, die Schwabmünchner Abwehr zu knacken.
Erst in der 80. Minute gelang den Gästen der nicht unverdiente Anschluss. Dabei hatte Torschütze Seifert noch das Glück, dass sein von Fabio Zeche abgewehrter erster Schuss ihm an die Brust und dann ins Tor prallte. Schwabmünchen war nach dem Anschluss wieder wacher und die logische Konsequenz erfolgte in Form des 4:1. Ein schön vorgetragener Angriff brachte den Ball am Ende zu Maik Uhde, der aus 16 Metern einschoss. (AZ)
Im Zuge der letzten Abteilungsversammlung der Schwabmünchner Fußballer wurde das Führungsteam um Germar Thiele in seinen Ämtern bestätigt. Im Zuge der Versammlung fanden auch zwei besondere Ehrungen statt. Rainer Engel, auf dem Spielfeld als eisenharter, aber immer fairer Verteidiger bekannt, wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Fußballabteilung geehrt. Auf stolze 60 Jahre kommt Heinz Albert. In dieser Zeit drückte er den Schwabmünchner Fußballern seinen Stempel auf. Heinz Albert wurde als Spieler mit dem TSV schwäbischer Meister. Aufgrund einer Verletzung wechselte er 1972 in die Funktionärsebene. Dort war er als Abteilungsleiter, Jugendleiter, Trainer und in vielen weiteren Funktionen für die Abteilung aktiv. Auch an der Organisation vieler Großveranstaltungen war Heinz Albert damals maßgeblich beteiligt.

Unsere Schiedsrichter des TSV Schwabmünchen 1863 e.V. waren bei einer Podiumsdiskussion mit Dr. Felix Brych mit dabei. Seine Expertise für schnelle Entscheidungen im Sport und sein Fachwissen und Leidenschaft zum Thema Fussball wurden hier mit ihm diskutiert.
Der Studierte Rechtswissenschaftler engagiert sich unter anderem zu Förderung des Schiedsrichterwesen.
Der aus München stammende Dr. Felix Brych gehörte zu dem besten Schiedsrichtern weltweit. Mit seiner Erfahrung von 138 2te Liga, 359 1te Liga, 64 Länderspiele, 103 Europapokalspielen, UEFA Europa League-, DFB Pokal- und UEFA Champions League Endspielen gibt er nun seine Erfahrung an Schiedsrichter weiter.
Wenn Du Schiedsrichter werden magst, kannst Du Dich gerne unter
E-Mail: info@fussball-schwabmuenchen.de bei Maik melden.
Schiedsrichter - Fußball - TSV Schwabmünchen 1863 e.V.

Zum Auftakt der Vorbereitung für die Rückrunde dürfen wir auch ein neues Gesicht in unserem Landesligateam begrüßen. Vom TSV Murnau ist Konstantin Ott zu den Schwarz-Weißen gewechselt. Der 21-jährige Offensiv-Allrounder lebt seit dem Sommer in Augsburg. Dadurch ist der Aufwand, weiter für den TSV Murnau in der Landesliga Südost zu spielen zu groß geworden. Konstantin hat sich in Aindling und bei unserem TSV umgesehen und sich dann für Schwabmünchen entschieden. "Die sportliche Qualität, das Gelände und vor allem die Mannschaft haben den Ausschlag gegeben", so Ott. "Ich bin hier super aufgenommen worden", freut sich der 21-Jährige, der auch schon beim TSV 1860 München im Nachwuchs gekickt hat.
Sportlerehrung für unsere U18 TSV Schwabmünchen 1863 e.V. durch die Stadt Schwabmünchen
Die Sportlerehrung 2025 fand vor einer großen Zuschauerkulisse in d rr Stadthalle statt. Unsere Mannschaft wurde für den Gewinn der Schwäbischen Hallenmeisterschaft geehrt und präsentierte den TSV Schwabmünchen 1863 e.V. Fußball hervorragen. Danke an die Spieler und Trainer & Betreuer für den riesigen Erfolg.
Die Ehrung fand in einem sehr schönen Rahmen statt. Hier ein herzliches DANKE an alle.
Wir freuen uns auf die nächsten Highlights von Euch!

Nicht wenige Fußballer und Fußballfans winken beim Thema Hallenfußball ab. Auch wenn beim Landkreisfinale 500 Zuschauer dabei waren, mit Futsal werden weiterhin wenige Spieler und Fans warm. So war es auch kein Wunder, dass die Plätze beim Turnier des TSV Schwabmünchen schnell weg waren. „Die erste Frage der Vereine war immer, ob wir wieder mit Bande spielen. Das machen wir und daher wurde schnell zugesagt. Egal, ob bei den Herren oder in der Hallenwoche für den Nachwuchs“, so Patrick Stark vom TSV Schwabmünchen.
Neben den Gastgebern, die vorwiegend mit ihrer U19 antraten, waren Langerringen, Lagerlechfeld, Schwabegg, Hurlach, Mittelneufnach und Großaitingen mit dabei. Neben gutem Fußball versprach diese Konstellation auch viele Derbys, die auch für Stimmung in der sehr gut gefüllten Halle der Leonhard-Wagner-Schule sorgten. Für Unmut beim Gastgeber sorgten die immer wiederkehrenden Probleme mit der Halle selbst. Dieses Mal war es die Tribüne, die nur mit massivem Personal- und Kraftaufwand herausgezogen werden konnte, und die unzuverlässige Hallenuhr.
Schwabegger Minimalisten
Satte 90 Tore gab es in den 21 Spielen – gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden – zu bejubeln. Einzig der SV Schwabegg verweigerte sich dem Torreigen. Nach sechs Partien hatte der Kreisligist ein Torverhältnis von 7:9. Der Minimalismus genügte aber immerhin zum dritten Rang. Die Gastgeber des TSV Schwabmünchen sind fast ausschließlich mit Akteuren ihrer U19 angetreten. Am Ende reichte es zum vierten Rang. Trainer Dominik Sammer war dabei überzeugt, dass sein Team beim Turnier viel gelernt hat: „Es ist dann doch was anderes, wenn man gegen erfahrene Erwachsene spielt. Alleine die Körperlichkeit hat die Jungs gefordert.“
Dazu boten die jungen Schwabmünchner auch viel Unterhaltungswert, die drei torreichsten Partien des Turniers waren alle mit Beteiligung der Gastgeber. Das Offensive zwar schön ist, aber nicht immer zum großen Erfolg führt, bekam die SpVgg Lagerlechfeld zu spüren. Der Bezirksligist war zwar mit 25 Toren das offensiv gefährlichste Team, wurde jedoch nur Zweiter – auch weil das Duell gegen Langerringen mit 2:5 verloren wurde. Das war für Langerringen mit einer der Schlüssel zum Turniersieg. Der Zweite war, dass die Langerringer die richtige Mischung aus Offensive und Defensive gefunden hatten. Mit den wenigsten Gegentoren, aber ohne Niederlage, wurde die SpVgg Turniersieger.
Endspiel um den letzten Platz
Der Modus „Jeder gegen Jeden“ sorgte für Spannung bis zum Ende. Erst in den letzten Partien wurden viele der Platzierungen vergeben. So hofften die Schwabmünchner auf einen Langerringer Sieg gegen Hurlach, während Lagerlechfeld gerne eine Niederlage gesehen hätte. Am Ende siegte Langerringen klar, holte sich den Titel und sicherte Schwabmünchen Rang vier. Im letzten Spiel des Turniers ging es zwischen Großaitingen und Mittelneufnach um den letzten Platz. Den Großaitingern hätte ein Punkt genügt, um diesen zu vermeiden, doch das Team aus den Stauden machte nicht mit und vermied mit seinem einzigen Turniersieg die Rote Laterne.
Liebe Vereinsfamilie,
in dieser besinnlichen Adventszeit und mit Blick auf das neue Jahr 2025 möchten wir uns bei Ihnen allen von Herzen bedanken – unseren treuen Fans, engagierten Helfern, talentierten Spielern, motivierten Trainern und allen fleißigen Vereinsmitgliedern. Ohne Ihr unermüdliches Engagement, Ihre Leidenschaft und Ihre Unterstützung wäre unser Verein nicht das, was er heute ist: eine lebendige Community, die Generationen verbindet und Freude am Fußball schafft.
Ein besonderer Dank gilt auch unseren großzügigen Gönnern und Sponsoren. Ohne Ihre wertvolle Unterstützung wäre ein solches Vereinsleben – mit all seinen Aktivitäten, Trainings und Events – einfach nicht möglich. Sie sind die unsichtbaren Helden, die uns ermöglichen, weiterzumachen und zu wachsen.
Wenn wir auf das vergangene Jahr zurückblicken, dürfen wir mit Stolz auf unsere Erfolge blicken. Besonders hervorzuheben ist die beeindruckende Anzahl junger Kinder, die in unseren Jugendabteilungen bestens betreut werden. Unsere Trainer widmen sich mit Hingabe der Förderung des Nachwuchses und schaffen eine sichere, spielerische Umgebung, in der Talente erblühen. Bei den höheren Jugendmannschaften haben wir nicht nur sportliche Höhepunkte gefeiert, sondern auch die exzellente Ausbildung durch unsere Trainerteams unter Beweis gestellt – eine Investition in die Zukunft, die uns alle mit Stolz erfüllt.
Bei unseren aktiven Mannschaften freuen wir uns riesig über den wohlverdienten Aufstieg unserer 2. Mannschaft, der zeigt, wie hart Arbeit und Teamgeist belohnt werden. Und ein ganz besonderer Rekord verdient eine extra Erwähnung: Unsere 1. Mannschaft hat nach dem verlorenen Relegationsspiel in der letzten Saison einen neuen Vereinsrekord aufgestellt! Mit 54 Punkten aus 21 Spielen haben wir Geschichte geschrieben – ein Meilenstein, der uns allen zeigt, was mit Entschlossenheit möglich ist.
Als Aushängeschilder unseres Vereins etablieren sich Events wie unser beliebtes Jugendsommerturnier, die Merklinger Hallenwoche und unser Weihnachtsstand am Hoigarten als feste Größen im Verein. Sie bringen nicht nur Spaß und Gemeinschaft, sondern stärken auch unsere Sichtbarkeit. Ein Highlight war unzweifelhaft das Testspiel des FC Augsburg gegen die SpVgg Greuther Fürth vor einer tollen Kulisse auf unserem Platz – eine unvergessliche Werbung für den TSV Schwabmünchen, die uns in den Mittelpunkt rückte.
All das – die Erfolge, die Events, die Gemeinschaft – wäre ohne EUCH nicht möglich! Ihr seid das Herz unseres Vereins, und für das kommende Jahr wünschen WIR uns, dass WIR gemeinsam noch mehr Momente der Freude und des Triumphes erleben. Möge der Advent Dich mit Wärme und Frieden erfüllen, Weihnachten mit unvergesslichen Stunden in der Familie und das neue Jahr mit Gesundheit, Erfolg und vielen Toren bringen.
Wir freuen uns auf ein spannendes 2026 mit Ihnen!
Herzliche Grüße und ein frohes Fest, der Vorstand der Abteilung Fußball TSV Schwabmünchen 1863 e.V.
Ihr Germar Thiele
Beide Vereine treten zur kommenden Saison eine Spielgemeinschaft. Hiltenfingen verlässt dazu die JFG Singoldtal.
Schwabmünchen/Hiltenfingen Bislang spielte der ASV Hiltenfingen im Nachwuchsbereich in einer Spielgemeinschaft mit dem SV Schwabegg auf Kleinfeldebene, mit den anderen Jugendteams war er Mitglied der JFG Singoldtal. Gerade die JFG bereitete den Hiltenfingern hier Sorgen, da die Spieler ausschließlich an anderen Standorten der JFG trainieren, somit die Identität zum Heimatverein verlieren und vermehrt zu anderen Vereinen abwandern.
Daher entschlossen sich die Verantwortlichen des ASV Hiltenfingen mit dem TSV Schwabmünchen in Kontakt zu treten, um mit dem TSV künftig eine Spielgemeinschaft im Nachwuchs zu bilden. Nach mehreren Gesprächen beider Vereine wurde Einigkeit erzielt. Die Zusammenarbeit des ASV mit dem SV Schwabegg und der JFG Singoldtal, zu deren Gründungsmitgliedern die Hiltenfinger zählen, wird beendet.
Zum 1. August 2026 wird die SG TSV Schwabmünchen/ASV Hiltenfingen mit den vom Zusammenschluss betroffenen Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Die Teams werden in den Vereinsfarben und mit dem Wappen des TSV Schwabmünchen auflaufen.
„Das ist nicht nur für den überörtlichen Fußball ein wichtiger Schritt“, so Schwabmünchens Abteilungsleiter Germar Thiele. „Die jungen Talente des ASV bekommen nun so eine neue Perspektive und können wieder zu Hause trainieren“, so Thiele weiter. Mit dem neuen Partner an seiner Seite bekommt der TSV Schwabmünchen zudem die Gelegenheit, die Sportanlage der Hiltenfinger Fußballer in vollem Umfang zu nutzen. „Besonders dankbar sind wir, da dies schon jetzt für uns möglich ist“, so Thiele.